Mittwoch, Tagebuch 2.Tag
Ich merke schon, daß ich nicht jeden Tag dazu kommen werde, das Tagebuch in meinem Zimmer fortzusetzen, denn ganz offensichtlich werde ich nicht jeden Tag wieder in mein Zimmer kommen.
Aber ich will zunächst einmal fortfahren zu schildern wie es dazu kommen konnte, daß aus meiner Freundin Lea meine Herrin Lea wurde und ich zu einer Sklavin.
An jenem Nachmittag führte mich Lea in die lesbische Liebe ein und zwar in so ziemlich jedes Kapitel. Ich genoß es, von meiner Freundin verwöhnt zu werden. Sie hatte ohne großes Zögern damit begonnen, meine Pussy zu lecken- ein Liebesspiel, das ich auch bei den Boys immer sehr genossen hatte, nur, daß Lea sehr viel versierter und einfühlsamer war als jeder laienhafte Mann, der das Lecken immer nur als notwendiges Vorspiel gesehen hatte, bevor er seinen Schwanz in meine Pussy stecken konnte.
Lea verwöhnte erst ausgiebig meinen Kitzler und verschaffte mir so die ersehnte Entspannung bis sie schliesslich meine Pussy erst von aussen verwöhnte bis endlich ihre Zunge in mich drang und mich auf weitere Gipfel trieb.
Ich schlummerte nach schier endlosen Orgasmen auf ihrem Busen ein und als ich wieder wach wurde war es bereits dunkel.
Ich erwachte durch Küsse auf meinem Busen und meinem Bauch, fühlte bereits wieder das Pickeln der Geilheit in meinem Unterleib als Lea aufstand und um das Bett herumging bis sie neben dem Kopfteil stehenblieb.
Ich sah sie im Halbdunkel an und erkannte, daß ihr flacher Bauch und der nackte Busen schweißbedeckt von unserem Liebesspiel glänzte; ihr Intimschmuck glitzerte reizvoll. Sie lächelte mich an, zog etwas unter dem Kopfkissen hervor, das sich als langer Seidenschal entpuppte und band mir die Augen zu- ich ließ es ohne Gegenwehr geschehen.
Ich hörte es rascheln als Lea sich auf das Bett begab und plötzlich spürte ich, wie sich etwas Weiches und Warmes auf mein Gesicht drückte: Lea war dabei, sich langsam auf mein Gesicht zu setzen!
Schon spürte ich ihr Gewicht auf meinem Kopf als sie sich vollends niederließ und es war zweifelsfrei ihre feuchte Scham, die sich jetzt auf meinen Mund drückte. Ich roch ihre Erregung.
“Und jetzt verwöhne mich!”
Es hätte nicht dieser Aufforderung bedurft und so streckte ich vorsichtig meine Zunge aus um erstmals die Scham einer anderen Frau zu berühren.
Lea zuckte zusammen, als meine Zunge ihre Scham berührte; sie hob jedoch das Becken ein wenig an und begann, mit langsamen Bewegungen hoch- und runterzufahren während ich meine Zunge ausgestreckt hielt. So kontrollierte Lea, wie sie geleckt werden wollte und ich wurde durch sie gelenkt.
Ohne großartig agieren zu müssen befriedigte ich so erstmals meine Freundin, die es ihrerseits selbst in der Hand hatte, wie oft sie geleckt werden wollte- es war das perfekte Liebesspiel für sie und mich, die Novizin der lesbischen Liebe.
Ich schaffte es in der Tat, Lea zu mehreren Orgasmen zu lecken bis wir beide in einer langen Umarmung und einem noch längeren Kuß unser Spiel beendeten.
Lea befreite mich von meiner Augenbinde und gab mir einen spitzen Kuß auf die Stirn.
“Das war…”; ich zögerte, “ziemlich scharf. Schade, daß der Urlaub übermorgen schon zuende ist.”
Lea seufzte. “Ja, leider. Aber möglicherweise…”
Ich richtete mich auf meinen Ellenbogen auf.
“Was meinst Du?”
Lea schien zu überlegen, schüttelte dann aber den Kopf.
“Ach nichts, vergiß es.”
Ich drang an diesem Tag nicht weiter in sie, jedenfalls nicht im übertragenen Sinne.
Hätte ich geahnt, was Lea gemeint hatte, ich wäre jetzt nicht in der Situation, eine Sklavin zu sein.
Oder vielleicht doch…?
Ich muß mich jetzt wieder zurechtmachen, denn es dauert ziemlich lange, meine hohen Stiefel zu schnüren und das Latexkorsett anzulegen. Ausserdem muß ich noch meine Pussy rasieren, denn die Ausbilderinnen sind ziemlich streng, wenn die Scham einer Sklavin nicht vollkommen glatt ist.
Sobald ich wieder ohne Pflichten bin, werde ich weiter von meinen Erlebnissen berichten.
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Montag, Tagebuch 1.Tag
Lea hat mir auferlegt, ein Tagebuch über meine Erlebnisse zu führen.
Oh verflixt! Ich fange nochmal an.
Meine Herrin Lea hat mir auferlegt, ein Tagebuch über meine Erlebnisse zu führen.
Wie das klingt “Meine Herrin”.
Bis vor zwei Wochen waren wir noch nicht Herrin und Sklavin sondern einfach nur dicke Feundinnen, Busenfreundinnen, sozusagen.
Ja, ich glaube, da fange ich am besten an, am besten beim Busen…
Vor fast genau zwei Wochen lutschte ich nämlich an eben jenem Busen meiner Freundin. Es war warm, ich war heiß aber entspannt- einfach nur geil.
Eigentlich war es der letzte Tag eines mehr als ungewöhnlichen Urlaubs- eigentlich…
Ich war als Hetero in den Urlaub gestartet und als Lesbe gelandet.
Wir hatten uns die vierzehn Tage Urlaub eigentlich nicht leisten können in diesem Luxushotel mitten in der Karibik, aber Lea hatte mich überredet und ich hatte mein ganzes Geld investiert.
Natürlich reichte es nur zu einem Doppelzimmer, aber, so sagte ich mir: was soll’s? Spaß konnte man schliesslich auch auf anderen Zimmern haben und ich war fest entschlossen, mich abschleppen zu lassen.
Blöderweise war während des ganzen Urlaubs kein Typ aufgetaucht, den ich zwischen meine Schenkel gelassen hätte und so zogen wir zwei Hübschen es vor, uns mit dem all-inclusive Angebot zu vergnügen, was letztendlich darauf hinauslief, daß wir jeden Tag schon am frühen Nachmittag einen Kleinen sitzen hatten und die heißen Stunden im Hotelzimmer zubrachten.
An einem dieser Nachmittage war mein Pegel recht hoch und nach mehr als einer Woche war ich richtiggehend rattig geil.
Lea war unter der Dusche und ich lag auf dem Bett und massierte meine Pussy, spürte es langsam kommen und vergaß, daß ich nicht allein war.
“Hallo, darf ich ihnen helfen?” hörte ich plötzlich eine leise Stimme über mir und riß erschrocken die Hand aus meinem Höschen. Lea war schneller aus der Dusche gekommen als sonst und stand neben meinem Bett, trocknete sich die langen schwarzen Haare ab.
Mein Blick klebte an ihrem Körper: sie war nackt und so sah ich zum erstenmal, daß ihre mächtigen, straffen Brüste mit goldenen Creolen beringt waren, ebenso ihr blankrasiertes Schamdreieck, in dem gleich zwei Ringe die braungebrannte Haut schmückten.
Ich war sprachlos und reagierte deswegen zu spät als sich Lea zu mir auf die Bettkante setzte und ihre rechte Hand in mein Bikinihöschen schob. Ich bäumte mich auf, als sie mit der ersten Bewegung meinen Kitzler traf und schloß die Augen. Ich stöhnte leise, als sie ihre Hand tiefer schob und den Mittelfinger in meine Pussy drückte, ihn bis zum Anschlag tiefer schob und mich zu ficken begann.
Ich war wie gesagt geil, notgeil sogar und so war meine Gegenwehr mehr als symbolisch, ich wollte nur Befriedigung und Lea hatte brillante Fähigkeiten.
Es dauerte nicht mehr als eine Minute und ich preßte meine Schenkel zusammen um den Handfick zu geniessen, der mich schliesslich zum Abgang brachte.
Ich hatte noch die Augen geschlossen als Lea ihre Lippen auf meinen Mund drückte und mit der Zunge ihren Weg bahnte. Obwohl ich noch nie Sex mit einer Frau gehabt hatte, erwiderte ich ihren zärtlichen Kuß zunächst zögernd und dann immer heftiger; Lea griff meine Hand und preßte sie auf ihren Busen, den ich sofort zu kneten begann, was widerum Lea sichtbar aufheizte.
Unser Liebesspiel wurde heftiger und Lea legte sich neben mich, zog meinen Slip herunter und öffnete mit gekonntem Griff mein Bikini-Oberteil. Meine Geilheit stieg wieder an, eigentlich war sie durch den Handbetrieb noch gar nicht richtig befriedigt gewesen und so machte ich, angeheitert und scharf, bei dem Liebesspiel mit, das mich schliesslich zum erstenmal dazu brachte, die Scham einer anderen Frau zu lecken.
Ich höre die Schritte von hohen Stöckeln vor meiner Tür. Offenbar gilt der Besuch mir- kein Wunder, ausser mir ist ja niemand in diesem Zimmer.
Meine Tür wird geöffnet.
“Komm’ heraus, Sklavin!”
Das ist eine der Dominas in diesem Haus die mich zur nächsten Lektion meiner Abrichtung abholt. Also werde ich gleich auf meinen 15cm-Absätzen zur Tür stöckeln und es zulassen, daß diese Frau in dem strengen Lederkorsett und den oberschenkellangen Stiefeln eine Leine in mein Halsband einklinkt und mich wie eine Hündin hinter sich her ziehen wird für die nächste Lektion.
Ich muß jetzt Schluß machen. Sobald ich meine heutige Lektion bekommen habe, werde ich meinen Bericht fortsetzen.
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Irgend etwas war anders, als meine Frau in die Küche ging. Ich stand von meinem Schreibtisch auf und reckte mich- ich hatte wieder einmal zuviel gearbeitet, wie so oft in den letzten Monaten.
Ich ging in die Küche und bemerkte bereits im Korridor, was anders war: ich hörte das laute Klacken von hohen Absätzen in der Küche. Carol war gerade vom Einkauf zurückgekommen und ich hatte mich schon gewundert, warum sie so lange von der Garage in das Haus gebraucht hatte; ich sollte es in Kürze erfahren.
Zunächst folgte ich neugierig dem Klacken der hohen Absätze: dieses Geräusch elektrisierte mich seit dem Beginn unserer Ehe, als Carol noch leidenschaftlich Schuhe mit Absätzen getragen hatte, wie sie höher nicht sein konnten. Sie hatte sich mehr und mehr zu Cityschuhen hingewandt und die geliebten High-Heels vergessen.
Jetzt jedoch trug sie eindeutig wieder hohe, dünne Absätze.
Ich lugte um die Ecke in die Küche hinein und stellte fest, daß sie auch einen neuen Mantel gekauft hatte: es war ein kniekurzer Swinger aus Leoparden-Imitat, der ihre schlanken Beine hervorragend betonte.
Diese Beine steckten in absolut geilen Lack-Pantoletten, nachtschwarz und mit extrem hohen Absätzen! Mein Blick war wie festgenagelt auf meine Frau, die mich noch nicht bemerkt hatte.
Statt ihre langen Haare mit Klammern seitlich festzumachen hatte sie sich einen Pony schneiden lassen, was ihrem Aussehen etwas mädchenhaftes verlieh. Ausserdem waren die rückenlangen Haare um mehrere Farbtöne heller gefärbt worden und waren jetzt sehr, sehr blond. Ihr Make-Up war stark, die Lippen verführerisch rot und die Augen schwarz umrandet- kurz: es war eine ganz neue Frau, die da in der Küche die Einkäufe auspackte.
Was mir erst zum Schluß auffiel war der Glanz ihrer Unterschenkel, die sich im Licht der Küche spiegelten- was war das?
Ich ging vorsichtig in die Küche und Carol drehte sich um.
“Hallo Schatz!”
Sie lächelte mich verführerisch an und ich mußte zweimal hinsehen um in der Frau in der Küche meine Ehefrau wiederzuerkennen.
“Wow! Textilrunde!”
Carol lächelte verlegen.
“Gefällt Dir der Mantel?”
Ich nickte. “Und die Pantoletten erst…” Ich schnalzte mit der Zunge.
Carol lächelte geschmeichelt und knöpfte den Swinger auf.
“Dann kann ich Dir ja auch meine dritte Errungenschaft vorführen.”
Sprach’s, warf den Swinger über eine Stuhllehne und stand nackt vor mir.
Nackt?
Nein, etwas war anders und im Lampenlicht fiel mir wieder der Glanz auf, der jetzt auf ihrem gesamten Körper lag.
“Gefällt Dir mein Latex-Catsuit?”
Das war es! Meine neue Frau steckte in einem Ganzanzug aus durchsichtigem Gummi!
Mir verschlug es den Atem, als sie sich eimal um sich selbst drehte und der geile Hintern, der geile Busen, der geile Körper sich mir präsentierte. Und als Krönung waren Löcher für die Nippel vorhanden, die, zweifelsohne steif, aus den Öffnungen ragten.
Sie kam auf mich zugestöckelt, umarmte mich und drückte meine Hände auf ihren quasi nackten Hintern.
“Gefällt’s Dir?” gurrte sie in mein Ohr.
Und ob es mir gefiel!
Ich knetete automatisch die Hinterbacken und drückte einen feuchten Kuß in die Halsgrube, die ebenfalls von Gummi bedeckt war: einem Stehkragen.
Meine Zunge wanderte über das glatte Gummi und hatte bald die in’s Freie ragenden Nippel erreicht.
Ich widmete mich ihren Pinnen ausführlich, nuckelte und lutschte lautstark während Carol noch lauter keuchte und stöhnte.
Carol zitterte vor Lust und schliesslich knutschten wir wie Pennäler während meine Hände ihren geilen Körper ertasteten.
Als sich schliesslich unsere Lippen trennten, drückte mich Carol von sich weg.
“Warte…”, keuchte sie atemlos und schob mich auf einen Stuhl, ging vor mir in die Knie und öffnete meine Hose. Als ich ihre Hand auf meinem bereits steifen Schwanz spürte merkte ich, daß auch ihre Hände in Latexhandschuhen steckten.
(Fortsetzung folgt)
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Sie sagte es so selbstverständlich als sei es das Natürlichste auf der Welt.
“Erstaunt es Sie? Ich bin für klare Verhältnisse.”
Wieder das makellose Lächeln.
“Eine Frau wie ich spielt nicht das Hausmütterchen in einer 08/15 Ehe- ich glaube, das ist Ihnen klar. Ich bin finanziell abgesichert und muß mich keinem Mann unterordnen. Ich halte es eher mit dem Gegenteil.”
Michael wurde heiß. Brigitte nahm einen kleinen Schluck, streckte wieder das Bein aus und betrachtete scheinbar gelangweilt die Stiefelspitze.
“Deswegen habe ich Charlie auch nicht geheiratet. Ich habe ihn zu meinem Eigentum gemacht. Ich erlaube Dir jetzt, meinen Stiefel zu küssen”, sagte sie wie beiläufig.
Michael glaubte sich verhört zu haben, aber der jetzt stahlharte Blick trotz des unverbindlichen Lächelns bewies ihm das Gegenteil. Wie in Trance stand er auf und beugte ein Knie, nahm das Bein der Frau in die Hand und drückte einen Kuß auf das Lackleder, sah zu Brigitte auf.
“Es gefällt Dir, was?”
Es gefiel ihm.
“Du darfst ihn jetzt lecken.”
Michael leckte langsam mit geschlossenen Augen den Absatz, fuhr mit der Zunge bis zum Knöchel und wieder zurück bis schliesslich der Stiefelschaft von seiner Zunge liebkost wurde während Brigitte einen weiteren Schluck nahm und ihn dabei interessiert beobachtete.
“Genug geleckt. Setz’ Dich!”
Brigitte stand auf und Michael setzte sich wieder in seinen Sessel. Er schwitzte heftig und sein Penis war steif. Brigitte verließ den Raum durch eine Tür in seinem Rücken, kam aber nach wenigen Sekunden wieder zurück, wie das Klacken der hohen Absätze bewies. Sie blieb hinter ihm stehen und Michael spürte, wie sie mit heißen Händen erst seinen Hals streichelte, dann seine Krawatte löste und seinen Hemdkragen öffnete. Er spürte etwas Kaltes an seinem Hals und realisierte, daß Brigitte ihm ein schmales Halsband umgelegt hatte. Ein flüchtiger Kuß wurde auf seinen Nacken gedrückt.
Als sie um ihn herumging vergaß er das Halsband, denn er blickte auf einen blütenweißen, nackten Hintern, der schwingend vor ihm bewegt wurde.
Brigitte hatte den Lederrock ausgezogen und trug jetzt nur noch die Ledercorsage und die Handstulpen; ihr Unterleib wurde durch einen Tanga aus Leder bedeckt, wie das Band, das durch die Pofurche geführt wurde, bewies.
Brigitte drehte sich um, spreizte die Beine ein wenig und stemmte die Hände in die Hüften.
“Wie ich schon anmerkte, ich trage auch darunter gern Leder. Und jetzt komm’ her!”
Ihr Zeigefnger deutete auf den Boden und Michael ahnte, was von ihm verlangt wurde. Er rutschte vom Sessel und ging auf allen Vieren zu Brigitte, die breitbeinig im Raum stand, bis er vor ihren Stiefelspitzen verharrte.
“Du bist bemerkenswert aufnahmefähig”, kam ihre Stimme von oben.
“Deswegen darfst Du jetzt damit fortfahren, meine Stiefel zu lecken!”
Michael gab sich diesem Befehl widerspruchslos hin, denn er genoß die bizarre Situation, in der er sich befand. Hatte er noch vor ein paar Minuten an ein intimes Kaffeetrinken gedacht, so tat er jetzt weitaus intimere Dinge bei einer ihm völlig unbekannten Frau- und er genoß es!
Martin gab sich der Situation völlig hin und leckte inbrünstig die Lackstiefel bis ihm der Tanga vor die Nase fiel. Er stockte und sah, daß die Innenseite des Ledertangas feucht war- er versuchte den Kopf zu heben, wurde aber dadurch gebremst, daß ihm Brigitte den anderen Stiefel in den Nacken drückte.
“Ich kann mich nicht erinnern Dir gestattet zu haben, mit dem Lecken aufzuhören!”
Nachdem er minutenlang inbrünstig die Lackstiefel geleckt hatte und immer mehr Schwierigkeiten hatte, mit der Erektion in seiner Hose fertigzuwerden spürte er einen harten Griff in seinen Haaren.
Brigitte zog seinen Kopf von den Stiefeln weg und langsam hinauf bis schliesslich sein Gesicht direkt vor ihrem Schritt angekommen war- Brigittes Möse war blankrasiert!
Er sah fasziniert und vor Geilheit zitternd auf die Schamlippen direkt vor ihm, die so nah und doch auch so fern waren, denn er hütete sich davor, sich ohne Erlaubnis der Spalte Brigittes anzunähern.
Brigitte war erregt; ihre Schamlippen waren von einer deutlichen Feuchtigkeit überzogen. Sie spreizte noch ein wenig die langen Beine, wodurch mehr von ihrer Vagina sichtbar wurde. Michael keuchte lauter.
Er zuckte zusammen als er hinter sich das gedämpfte Klatschen von Händen hörte, konnte sich aber nicht bewegen, da Brigitte seine Haare mit festem Griff hielt.
“Bravo, bravo meine Liebe!”
Eine weibliche Stimme, sehr sanft und zu einer jungen Frau gehörend ertönte hinter ihm.
“Du hast die Wette gewonnen. Ich muß gestehen, daß ich es nicht geglaubt habe.”
Die Frau lief auf hohen Absätzen, denn ihre Schritte näherten sich klackend.
“Ein wenig Leder, ein paar hohe Stiefel, eine gute Portion Dominanz und du bekommst so ziemlich jeden Kerl dahin, wohin du ihn haben willst.”
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